DRACULA – das Böse hat einen Namen
„Dracula“ von Regisseur und Autor Sascha Hödl bringt den berühmten Mythos als intensives Horror-Erlebnis auf die Bühne. Statt romantischer Verklärung oder ironischer Distanz setzt die Inszenierung auf unmittelbare Wirkung: körperlich, psychisch verstörend und atmosphärisch dicht. Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität beginnen zu verschwimmen, während sich Dunkelheit, Angst und Verlangen immer weiter ausbreiten.
Mit dieser Produktion wagt „Dracula“ etwas, das auf deutschen Bühnen selten geworden ist – echten, ungefilterten Horror. Ohne Augenzwinkern, kompromisslos und nah am Publikum entsteht ein Theaterabend, der nicht mit dem Fallen des Vorhangs endet, sondern lange nachwirkt.
Hinweis: Aufgrund seiner intensiven, verstörenden und teilweise expliziten Darstellung ist „Dracula“ ab 16 Jahren freigegeben (FSK 16).
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