Congress Park Sinfonie mit der Neuen Philharmonie Frankfurt

Große sinfonische Literatur in einem der besten Konzertsäle Hessens


Die Erfolgsgeschichte wird weitergeschrieben - 10 Jahre Jubiläum
CONGRESS PARK SINFONIE 2019
Congress Park Sinfonie - Das Programm
Samstag, 8. Dezember 2018 | Weihnachtskonzert
Samstag, 16. März 2019 | 1. Konzert
Samstag, 27. April 2019 | 2. Konzert

Die Erfolgsgeschichte wird weitergeschrieben - 10 Jahre Jubiläum

Congress Park Sinfonie - Das Orchester
Die Konzertreihe mit der Neuen Philharmonie Frankfurt gewinnt von Jahr zu Jahr mehr Anhänger.

Die Erfolgsgeschichte der Konzertreihe Congress Park Sinfonie hat ihren Anfang im Jahr 2009 genommen. Heute ist Hanaus Kulturlandschaft ohne sie nicht mehr denkbar. Die Entscheidung der Betriebsführungsgesellschaft Hanau, die Neue Philharmonie Frankfurt als Stammorchester für die eigene Sinfoniereihe
zu verpflichten, war goldrichtig: Seit das Orchester am 10. Oktober 2009 zum Premierenkonzert im Paul-Hindemith-Saal aufgespielt hat,
begeistern die Musikerinnen und Musiker das Hanauer Publikum mit ihren breit gefächerten Programmen, ihrer Kreativität und Spielfreude.

Gekonnt vereinen die Konzerte klassische Musik mit Neuem, präsentieren bekannte und beliebte Werke ebenso, wie sie Stücken weniger bekannter Komponisten die Konzertbühne öffnen. Ein weiteres Markenzeichen der Reihe ist die stets hochkarätige musikalische Leistung von Orchester, Dirigenten und Solisten. Die Reihe bietet jungen Talenten ebenso eine Plattform wie international gefragten und mit angesehenen Preisen ausgezeichneten Musikerinnen und Musikern. In den letzten zehn Jahren waren zahlreiche Ausnahmetalente im Paul-Hindemith-Saal zu erleben.

CONGRESS PARK SINFONIE 2019

Sinfonien und Konzerte im Mittelpunkt Nach Oben

„Sinfoniekonzert“ – der traditionsreiche Begriff gibt die Richtung der Jubiläumsspielzeit vor: Je vier Sinfonien und Konzerte rücken in den Mittelpunkt unserer Programme. Und doch, es gibt Überraschungen: Eine Haydn-Sinfonie kann ein glanzvolles Eröffnungsstück sein, ein Klavierkonzert von Brahms der krönende Abschluss.

Einführungsvortrag eine Stunde vor Konzertbeginn Nach Oben

Alle Konzerte beginnen um 19.30 Uhr. Eine Stunde vorher führt der Künstlerische Leiter der Neuen Philharmonie Frankfurt in das Konzert des Abends ein.

Ab 2019 wird dies Jens Troester - ebenfalls dann Chefdirigent der Neuen Philharmonie - sein.

Der Vorverkauf von Abonnements und Einzelkarten beginnt am 17. November. Nach Oben

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Abonnements vertreibt Frankfurt Ticket RheinMain. Dort und an allen bekannten Vorverkaufsstellen sind zu allen Konzerten auch Einzelkarten erhältlich.

Bitte beachten Sie, dass mit Ausnahme der Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket gegebenenfalls zusätzliche Gebühren anfallen können.

Das Programmheft für die Saison 2019 finden Sie als Download am Ende der Seite.


Zum Ticketshop von Frankfurt Ticket RheinMain Congress Park Sinfonie - Alle 4 Konzerte auf einen Blick Congress Park Sinfonie Preise und Konditionen 2019

Congress Park Sinfonie - Das Programm

  Congress Park Sinfonie - Programm 2018 + 2019 Dateigröße
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Unsere nächsten Konzerte 2018 - 2019

Samstag, 8. Dezember 2018 | Weihnachtskonzert Nach Oben

Congress Park Sinfonie 2018, Weihnachtskonzert

Amerikanisches Weihnachtskonzert
Mit Irving Berlins Weihnachtsklassiker „Dreaming of a White Christmas”, Leroy Andersons „Sleigh Ride”, Johnny Marks' „Rudolph the Red-Nosed Reindeer”, John Williams' „Harry Potter's Wondrous World“ und weiteren Klassikern der amerikanischen Weihnacht lassen Orchester, Solisten und Chor unter Leitung des in Hanau bestens bekannten Steven Lloyd-Gonzalez am 8. Dezember musikalische Weihnachtswünsche wahr werden.

Samstag, 16. März 2019 | 1. Konzert Nach Oben

Congress Park Sinfonie 1. Konzert 2019

Kilar Orawa
Mozart Sinfonia concertante KV 297b
Beethoven 7. Sinfonie


Kilars Minimal Music
Viele Trends der Unterhaltungsmusik haben den Sprung in die sogenannte „ernste“ Musik geschafft. Umgekehrt, von der E- zur U-Musik, schaffte es nur die Minimal Music. Hypnotisch kreisende Motive, endlos sich dehnende Klangflächen, eine auf wenige Akkorde reduzierte Harmonik finden sich in Hip-Hop und Techno, als
Untermalung für Filme – und in Wojciech Kilars „Orawa“. Vom zärtlich pulsierenden Beginn bis zum furiosen Finale ist „Orawa“ Minimal Music, Showstück für Streichorchester und zugleich eine Liebeserklärung an die Volkstänze der polnischen Heimat des Komponisten.

Mozarts Handschrift?
1778 schuf Wolfgang Amadé Mozart eine Sinfonia concertante für Bläser. Aber ist es die, die sich unter der sperrigen Köchelverzeichnis-Nummer „K. 297b; K6. Anh. C 14.01“ einen festen Platz im Konzertrepertoire erobert hat? Die musikalische Qualität des charmanten Werks spricht dafür. Doch zu Mozarts Lebzeiten
wurde es nie aufgeführt und das Original-Manuskript ging verloren. Bis heute streiten sich die Experten, was von der 1868 wieder aufgetauchtenPartitur von Mozart stammt und was nicht.
Dass es kaum schönere Musik gibt, mit der ein virtuoses Bläser-Ensemble solistisch glänzen könnte, steht jedoch außer Frage.

Beethovens Siebte
Ludwig van Beethovens explosive siebte Sinfonie, auch sie findet Verwendung als Filmmusik und ist so tänzerisch, dass Richard Wagner sie die „Apotheose des Tanzes“ nannte. Lange Strecken sich festbeißender, in sich kreisender Motive, die Reduktion auf wenige Zellen,manchmal nur eine rhythmische Grundidee, ausgedehnte Passagen unablässiger Wiederholungen sowie ein furioses Finale. Beethovens Siebte - vielleicht das erste Stück
Minimal Music der Musikgeschichte?

Samstag, 27. April 2019 | 2. Konzert Nach Oben

Congress Park Sinfonie 2. Konzert 2019

Glinka Ruslan und Ljudmila Ouvertüre
Tschaikowsky Violinkonzert
Rachmaninov 2. Sinfonie


Russland zum Ersten
Michail Glinka, der „Vater der russischen Musik“, setzte mit seinen Werken Maßstäbe: Schwelgerische Melodik, brillante Orchesterfarbenund mitreißender rhythmischer Drive prägen die Ouvertüre zu seiner zweiten Oper „Ruslan und Ljudmila“ und werden zum Markenzeichen russischer Musik für die nächsten gut 100 Jahre.

Russland zum Zweiten
In Glinkas Werk stecke die gesamte russische Symphonik „wie eine Eiche in der Eichel“ - soder berühmteste Komponist der nächsten Generation, Peter Tschaikowsky. Sein Violinkonzertentstand 1878 am Genfer See, wo sich derKomponist von einem missglückten Eheversuch erholte. Das gelang prächtig – genauso das Konzert:
Heute zählt es neben den Konzerten von Beethoven, Mendelssohn, Brahms und Sibelius zu den „Top 5“ der Literatur für Solo-Violine undOrchester.

Russland zum Dritten
Und Tschaikowsky gab den Stab weiter: Bis zu seinem Tod 1893 zählte er zu den engagiertesten Förderern des jungen, dreifach begabten Sergej Rachmaninov. Der souveräne Dirigent und erfolgreiche Komponist wurde, nach der Flucht aus dem revolutionären Russland, zu einem der besten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Seine brillanten Aufnahmen bezeugen das bis heute.
Rachmaninovs 2. Sinfonie ist zweifellos ein Gipfel symphonischer Spätromantik: Eine nicht enden wollende Fülle an Melodien, eine kaum zu übertreffende Melancholie durchzieht das gesamte Werk, vom grüblerischen ersten Satz bis zur mitreißenden finalen Tarantella. Unvergesslich auch das Adagio mit dem berühmten Klarinettensolo des Anfangs: ein Stück für die ganz einsame Insel. Rachmaninov hatte es zu Lebzeiten schwer bei Kollegen und
Kritikern: Groß der Neid bei ersteren, kategorisch die Ablehnung bei letzteren. Das Publikum jedoch hält ihm bis heute die Treue.

Samstag, 12. Oktober 2019 | 3. Konzert Nach Oben

Congress Park Sinfonie 3. Konzert 2019

Haydn Sinfonie Nr.96
Webern Variationen
Brahms Klavierkonzert Nr.2


104 Meisterwerke
28 Jahre lang stand Joseph Haydn im Dienst des Fürsten Esterházy – weitab der großen Musikzentren Europas, weitab von Wien. Doch die Abgeschiedenheit begünstigte offenbar die
Entwicklung eines Genies: Als der Fürst 1790 starb, war Haydn ein Komponist, um den sich die musikalische Welt geradezu riss. Er nahm eine hoch dotierte Einladung nach London an. Bei seiner Ankunft jubelte die britische Presse über „the arrival … of the great musician Haydn“. Eine Musik sei wie ein „reines, helles Wasser“,
so ein zeitgenössischer Kritiker. Die erste der "Londoner Sinfonien“ (Nr.96) sprüht geradezu vor Ideenreichtum, Witz, instrumentaler
Raffinesse und Ausdrucksvielfalt. Sie ist ein Meisterwerk, ebenso wie die 95 davor und die sieben, die noch folgen sollten.

„Fast schon Sinfonie“
„Ein ganz ein kleines Klavierkonzert (…) mit einem ganz einem kleinen, zarten Scherzo“ – beschrieb Johannes Brahms augenzwinkernd sein 2. Klavierkonzert. Man lasse sich davon nicht täuschen: Dieses Konzert ist eines der längsten und pianistisch anspruchsvollsten der Literatur. Und eines der wenigen viersätzigen. Mit einem so ganz und gar nicht „kleinen, zarten“, sondern vielmehr stürmisch aufbrausenden Scherzo rückt das Konzert in die Nähe der Sinfonie. Doch Brahms gelingt es auf nahezu ideale Weise, pianistische Virtuosität und ausgedehnte
sinfonische Architektur in Einklang zu bringen.

Hochexpressionismus
Am Anfang war Haydn, in der Mitte Brahms und am Ende der deutsch-österreichischen Musiktradition steht Anton Webern. Werke wie die "Variationen für Orchester“ von 1940 waren
unglaublich einflussreich und sind ganz und gar einzigartig, ein Anschlag auf die Sinne: scharf, bitter, sauer und süß – alles in höchster Konzentration und sagenhafter Kürze.

Samstag, 14. Dezember 2019 | 4. Konzert Nach Oben

Congress Park Sinfonie 4. Konzert 2019

Mozart Sinfonie Nr.39
Mozart Exsultate, jubilate
Fauré Lieder
Ravel Ma mère l‘oye


Scheinbar heiter
Die drei letzten Sinfonien von Wolfgang Amadé Mozart, die dramatische in G-moll, die fröhliche Es-Dur und die geistreiche „Jupiter“, entstanden im Sommer 1788, einem Jahr, reich an persönlichen Schicksalsschlägen, an privaten, beruflichen
und wirtschaftlichen Problemen. Und doch gelang ihm mit der Sinfonie Nr.39 ein heiteres, scheinbar gänzlich unbeschwertes
Werk. Scheinbar. Der Lyrik des ersten Satzes, der Melodieseligkeit des Andante und des humorvollen, spritzigen Finales zum Trotz: Vielleicht steckt in dieser Sinfonie mehr. Schließlich ist ihre Tonart Es-Dur auch die der Arie „Porgi amor“ in Mozarts Oper „Hochzeit des Figaro“. Dort singt die Gräfin: „Liebe, gib mir Trost für meine Trauer,
meine Seufzer … oder lass mich sterben.“ Ganz anders „Exsultate, jubilate“: Hier schuf Mozart nicht einfach eine Motette zum liturgischen Gebrauch, sondern quasi ein „Konzert für Sopran und Orchester“. Damals für einen Kastraten geschrieben, steht das Werk heute nicht nur bei lyrischen Koloratursopranen, sondern auch beim Publikum hoch im Kurs.

Klangwunder
Der berühmte „Bolero“ ist eine der ganz wenigen Ausnahmen: Fast alle Werke von Maurice Ravel waren ursprünglich Klavierstücke, die er nachträglich meisterhaft orchestrierte. So auch das Ballett „Ma mère l’oye“. Das Ergebnis: pure Magie. "Ma mère l’oye“ ist, trotz kleiner Orchesterbesetzung, von einer fast unwirklichen Schönheit,
ein Klangwunder ersten Ranges.

Hits der Klassik
Apropos „Bolero“ – nicht nur Ravel konnte sie schreiben, auch sein Lehrer, Gabriel Fauré, hatte ein paar „Hits“ wie beispielsweise „Après un rêve“. Pop-Ikone Barbra Streisand sang es 1976 auf ihrer Platte „Classical Barbra“. Dieses und vier weitere Lieder zeigen Fauré als Komponisten der feinen Schattierungen und verhalten-elegischen Stimmungen.
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Programm 2018